HZ-News 30.03.2011

Aus dem Ländle:

Nach der aus Sicht von Unions-Bundespolitikern unwichtigen Wahl im tiefen Südwesten sieht Kanzlerin Merkel keine Notwendigkeit für personelle Konsequenzen. “Natürlich regiert Mappus – ähh der Vorname fällt mir gerade nicht ein – weiterhin in Baden-Württemberg, hierüber gibt es in der Union überhaupt keine Diskussion”, wird Merkel zitiert.

Jogi & Co:

Joachim Jogi Löw fordert nach der Niederlage Konsequenzen. “Es kann nicht sein, wenn Ballack nur auf der Tribüne sitzt – und was hat er eigentlich die ganze Zeit für SMS geschrieben – dass wir dann bereits gegen einen zweitklassigen Gegner wie Australien verlieren”. Jogi kündigte hierzu eine “Aussprache unter Männern” mit Ballack für den April an.

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HZ-News 08.03.2011

E10 – Verträglichkeit:

Nachdem es weiterhin keine verlässlichen Aussagen gibt, hat sich die HZ-News-Redaktion entschlossen, die Autos ihrer Leser kostenfrei auf E10 zu testen! Die Leser stellen hierzu nur ihr Auto der HZ-News-Redaktion vollgetankt mit E10 zur Verfügung und erhalten einen Tag später nach erfolgter Probezeit ihr Auto zurück – oder eben auch nicht.

Hier die ersten Testergebnisse:

  • Mazda MX-5: Lief wunderbar die ersten 60 Kilometer, herrlich im Abgang und kräftiges Aroma, anschließend leichter unangenehmer Nachgeschmack, unterstrichen durch erstes leichtes Ruckeln, steigerte sich zu heftigerem Ruckeln bei wunderbarem Dampf-Ausstoß. Leser kann sein Fahrzeug jetzt an der Autobahnraststätte Holledau abholen. Bitte Abschleppwagen mitbringen.
  • Opel Astra: E10 und Astra verschmelzten anfangs zu einem wundervollen Duett, Fahrzeug schwebte wie auf einer Wolke dahin. Wolke wurde dann leider rußiger und die Harmonie zwischen E10 und Astra ging vollständig verloren. HZ-News-Tester konnte sich durch einen beherzten Sprung aus der Astra-Gift-Wolke retten.
  • Ford C-Max Grand: Keine Bewertung – war leider ein Diesel!

Lassen auch Sie jetzt ihr Fahrzeug durch das kompetente Team der HZ-News-Redaktion auf E10 testen und überlassen sie dies nicht dem Zufall!

Die HZ-Redaktion – immer für Sie da, auch wenn sie keiner braucht!

Anmerkung: Es kann nur ein Fahrzeug pro Leser kostenfrei getestet werden. Der Rechtsweg bleibt ihnen natürlich frei gestellt.

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HZ-News 17.02.2011

Literatur – Der oder die Computer? (Leserbrief):

Ein Spanischlehrer erklärte seiner Klasse, dass im Spanischen – anders als im Englischen – die Namen entweder männlich oder weiblich sind.
“Haus” zum Beispiel, ist weiblich: “la casa”.
“Bleistift” wiederum, ist männlich: “el lapiz”.
Ein Student fragte: “Welches Geschlecht hat Computer?” Anstatt einer Antwort teilte der Lehrer die Klasse in zwei Gruppen, Frauen und Männer, und beauftragte sie, selber zu überlegen, ob “Computer” männlich oder weiblich sei.

Jede Gruppe sollte dazu vier Gründe nennen, die ihre Ansicht unterstützten. Die Männergruppe entschied, “Computer” sollte definitiv weiblichen Geschlechts sein (“la computadora”), weil:

  1. Niemand außer dem “Erfinder” versteht die innere Logik.
  2. Die ursprüngliche Sprache, die Computer benutzen, um sich mit anderen Computern zu verständigen, ist für niemanden sonst zu verstehen.
  3. Auch die klitzekleinsten Fehler werden im Langzeitgedächtnis gespeichert und für späteren “Gebrauch” aufgehoben.
  4. Sobald du dich zu einer/m Computer “bekannt” hast, stellst du fest, dass du mindestens die Hälfte deines Gehalts für Zubehör ausgeben musst.

Die Frauengruppe dagegen entschied, dass Computer männlich sein sollte (“el computador”), weil:

  1. Um überhaupt irgendetwas damit zu machen, muss man den Computer „anmachen”.
  2. Sie haben eine Menge “auf dem Kasten”, aber können trotzdem nicht selber denken.
  3. Sie sollen dir eigentlich bei der Lösung von Problemen helfen, aber die Hälfte der Zeit sind sie selbst das Problem.
  4. Sobald du dich für einen entschieden hast, musst du feststellen, dass du, wenn du nur etwas länger gewartet hättest, ein besseres Modell hättest bekommen können.

Die Frauen gewannen!

Plagiate:

Nach Dr. ab und zu Karl-Theodor nun auch Plagiatsvorwürfe gegen Zierl! Zierl soll in der letzten Latein-Ex in der zehnten Klasse gnadenlos abgeschrieben haben, ohne alle Quellen lückenlos zu zitieren. In der Fachzeitschrift „Lebendiges Latein“ werden hierzu schwere Vorwürfe von K. P. aus M. gegen Zierl erhoben: „Mit eigenen Mitteln hätte der Zierl doch niemals die zehnte Klasse geschafft“. Sollten sich die Vorwürfe erhärten, droht Zierl’s politischer Karriere das Ende, bevor diese überhaupt begonnen hat. Zierl nahm zu den Vorwürfen detailliert Stellung, es interessierte sicher aber niemand dafür.

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HZ-News 14.02.2011

Die HZ-News unterstützt die Männer-Initiative
„Lasst Blumen leben – auch am Valentinstag!“

Wetten Dass..?:

Für uns alle völlig überraschend hat unser aller Tommy Gottschalk letzten Samstag verkündet, dass nach dieser Staffel Wetten Dass..? Schluss für ihn ist. Wetten Dass..?, die Show, die  es seit nunmehr 30 Jahren geschafft hat, ganze Familien europaweit im Schlaf auf der Couch zu vereinen, soll es mit Moderator Gottschalk nicht mehr geben. Die Redakteure der HZ-News haben die aussichtsreichsten Kandidaten für die Nachfolge von Gottschalk analysiert:

  • Loddar Mäddaus ist wie Gottschalk Franke und könnt eine seiner vielen Ex-Frauen als Co-Moderatorin mitbringen. Mäddaus scheint aber für das Publikum in Österreichisch, in der Schweiz und in Deutschland nicht vermittelbar. Laut Bild steht Loddar aber bereit, wenn man ihn will!
  • Jürgen Klinsmann ist blond und lebt wie Gottschalk in Amerika, hat aber bereits was Anderes (Besseres?) vor – vgl. Vermischtes.
  • Guido Westerwelle ist ähnlich redegewandt und sympathisch wie Tommy Gottschalk, hat aber erst 2013 nach der verlorenen Bundestagswahl genügend Zeit.
  • Daniela Katzenberger ist blond und redegewandt und steht mit ihrem Buch „Ja, ich war eine Quoten-Frau“ aktuell in fast allen Bestseller-Listen, jedoch steht sie noch bei RTL unter Vertrag.
  • Hosni Mubarak wird als Geheimfavorit gehandelt, aber es weiß keiner, wo er aktuell ist.
  • Harald Schmidt hat bereits in der ARD „Verstehen Sie Spaß“ gnadenlos in den Keller moderiert und wäre daher eine optimale Besetzung, damit nach 31 Jahren Wetten Dass..? endlich Schluss ist.

Vermischtes:

Bayern und insbesondere München steht die größte Völkerwandung seit den Goten bevor. Nachdem der Abstieg des VFB Stuttgart in die 2. Liga so gut wie besiedelt ist und die Landtageswahlen in Baden-Württemberg Ende März aller Voraussicht nach zu einem Sturz der CDU-Regierung führt, sehen viele Schwaben – zermürbt durch die Stuttgart21-Proteste – ihre Zukunft in Bayern. Jürgen Klinsmann plant hierbei sein großes Comeback unter dem Slogan „Ein Jürgen vergisst nie!“. Mit Millionen Schwaben möchte er in München einwandern und sich hier noch vor der Bürgermeisterwahl niederlassen, damit er bei der nächsten Wahl den seit 1993 regierenden Oberbürgermeister Ude beerben kann. Sein einziges Ziel als Oberbürgermeister ist es, dem FCB Bayern nachhaltig zu schaden, denn „Ein Jürgen verzeiht nie!“. Mit dieser Strategie hat er die Wählerstimmen von Millionen (Ex-)Schwaben und allen Sechzigern mit Wohnsitz in München sicher. Für Jürgen ist die Sache „a gmahde Wies’n, wie man im Ländle sogt“.

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HZ-News 17.01.2011

TV-Kritik I:

Nachdem Stefan Raab schon wieder bei seiner eigenen Show „Schlag den Raab“ verloren hat, wird das Show-Format ab sofort geändert. Unter dem Titel „Versag gegen Raab“ sucht Pro7 nun nach unsportlichen und mit Allgemeinbildung wenig gesegneten Kandidaten, die Stefan Raab jetzt als Aufbaugegner braucht. Die Redaktion der HZ-News rechnet sich entsprechend gute Chancen aus, bei der nächsten Raab-Show einen Kandidaten präsentieren zu können.

TV-Kritik II:

Echte Top-Stars wurden auch dieses Jahr wieder angeworben bei „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“. Von Eva Jacob, Katy Karrenbauer, Jay Khan, Sarah Knappik, Peer Kusmagk, Frank Matthee, Thomas Rupprath, Gitta Saxx und Indira Weis hat sicher noch nie jemand was gehört – nicht mal facebook oder google earth. Dafür sind Rainer Langhans und Mathieu Carriere echter Kracher! Rainer Langhans ist vielen noch bekannt in seinen unvergesslichen Rollen Ende der 60ger Jahre sowohl im Musical Hair als auch in den beiden erfolgreichen Sitkoms Kommune I als Rainer Langhans sowie Daktari als schielender Löwe Clarence. Mathieu Carriere hat seine Rolle als Ölprinz aus den Karl-May-Festspielen in Bad Segeberg, wodurch er einem Milliardenpublikum bekannt wurde, an den Nagel gehängt und versucht nun – nach seinem Scheitern bei „Let’s Dance“ im letzten Jahr – in einem weiteren Fernseh-Juwel eine kommerzielle Erleuchtung für sich zu finden.

TV-Kritik III:

Für alle Traumschiff-Fans ist es noch immer schwer zu fassen: Unser aller Schiffs-Doc „Dr. Horst Schröder“ ist am 26.12.2010 nach mehr als 25 Jahren auf dem Traumschiff von Bord gegangen. In dieser Zeit hat er mehr als 50 unheilbar Kranke geheilt, rund 40 depressiven Passagiere wieder einen Sinn im Leben gegeben und viele selbst gemixte Medikamente an unbedarften Probanden heimlich an Bord getestet. Nachdem nun nach mehr als 25 Jahren die erste seiner selbst gerührten Tabletten Wirkung zeigten, hat er die Schwester(!) seines Traumschiff-Kapitäns Jakob Paulsen – noch an Bord – in der gefühlten Folge 279 g’schwind am 26.12.2010 geheiratet, dem Kapitän endlich das „Du“ als Schwager angeboten und führt jetzt mit schwarzer langer Perücke unter dem Namen „Doktor Müller-Wohlfahrt“ ein bürgerliches Leben.

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HZ-News 03.12.2010

Feuilleton I:

  • Von unseren HZ-News-Literaturkritikern werden aktuell zwei Erstlings-Werke als Winterlektüre empfohlen:
    Der Schocker „Ich war dabei“ – Franz B. aus Giesing erzählt von seiner schlimmen Zeit als Exekutivmitglied der FIFA und wie er entkommen konnte.
  • Der Krimi „Jenseits der 2. Liga“ berichtet vom Inkognito-Besuch des Löwen-Fanclubs „Grünwalder Stadion Magic Lions“ auf der FC Bayern Hauptversammlung.

Feuilleton II:

Nach Uli Wengers „One Hit Wonder“ CD-Sammlung jetzt endlich auch das Pendant aus der Volksmusik-Szene „Oamoi und nie wieda“ mit den vergessenen Stars der Volksmusik-Szene, u.a. Florian Bügeleisen mit „Born to be wild as Silbereisen“, Die Kastelruther Schweinshaxen mit „Satt hat mi no koana g‘seng“ und Hansi Hinterseer featuring Michael Wendler mit „Volksmusik-Star is just another word for nothing left to lose“.

Feuilleton III:

Endlich ist es wieder soweit – die Fernseh-Jahresrückblick-Zeit ist am 02.12. eingeläutet worden. Zum Glück war das Jahr 2010 nicht halb so langweilig wie die Jahresrückblick-Sendung auf Sat1. Absoluter Höhepunkt: Auftritt von Boris Becker und seiner Lilly. Gut, dass es die Jahresrückblick-Sendung gibt, sonst hätten wir gar nicht gewusst, was Boris in 2010 alles Tolles bewegt hat (Pokern auf DSF, Boris macht Schule auf Sat1, und … und …. und).

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HZ-News 18.11.2010

Google Street View:

Nach der Pilotierung in Oberstaufen Mitte Oktober startet heute mit leichter Verzögerung Google Street View in weiteren deutschen Großstädten. Länger als geplant dauerte die Filterung aller Häuser-Außenansichten, gegen deren Veröffentlichung die Eigentümer Widerspruch eingelegt hatten. Alle gefilterten Häuser können inkl. Innenansicht ebenfalls ab heute unter www.gangsters-paradies.de im live-View bewundert werden.

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HZ-News 17.11.2010

Stuttgart 21

Die HZ-News hat im Rahmen einer nicht repräsentativen Umfrage nachgeforscht, was die Bürgerinnen und Bürger unter Stuttgart 21 verstehen. Während mit dem Namen Stuttgart 21 immerhin 79% die Stadt Stuttgart in Beziehung bringen konnten, sieht es mit der Zahl 21 schon deutlich schlechter aus.

Hier die detaillierte Aufstellung der meisten Antworten:
Stuttgart 21 bedeutet,

  • 21%: dass 21 Bäume im Stuttgarter Park gefällt werden müssen
  • 18%: dass sich Stuttgart für die olympischen Spiele 2100 bewerben wird
  • 15%: dass sich die Stuttgarter Landesregierung die nächsten 21 Jahre alle Chancen verbaut
  • 12%: dass die Deutsche Bahn zukünftig immer im 21 Minuten Takt Stuttgart anfährt
  • 10%: dass die Deutsche Bahn zukünftig nur noch im Schnitt 21 Minuten Verspätung hat
  • 8%: eine neue Daily Soap auf RTL2 mit Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen über eine 21-köpfige Patchwork-Familie aus den berüchtigten Stuttgarter Ghettos, die laufend von Peter Zwegat & Co besucht wird
  • 7%: eine neue wöchentliche Familienserie im ZDF mit Zielgruppe der 40- bis
  • 85-Jährigen über ein Adelsfamilie in der 21. Generation mit Wohnsitz in der Stuttgarter Königstraße
  • 5%: den Re-Re-Re-Call bei Deutschland sucht den Superstar mit den 21 „Halbfinalisten“ im Stuttgarter Kongresszentrum
  • 3%: dass der VFB Stuttgart in den nächsten 21 Jahren im Herbst immer den Trainer entlässt
  • 2%: dass Stuttgart das 21. Bundesland werden möchte nach München, Köln, Düsseldorf und Schalke
  • 14%: weiß nicht oder egal
  • 34%: noch nie gehört
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HZ-News 18.10.2010

FIFA

Nachdem bekannt wurde, dass zwei hochrangige FIFA-Funktionäre Bestechungsgelder für die Vergabe der Fußball-WM 2018 und 2022 angenommen haben, hat die FIFA sofort reagiert und die beiden Funktionäre fristlos entlassen. „Es kann nicht sein und entspricht nicht dem Verhaltenskodex der FIFA, dass wir Fußballweltmeisterschaften für einen siebenstelligen Betrag verschieben“, wird der Pressesprecher der FIFA zitiert. „Diese Leute machen unseren Sport und unsere Arbeit kaputt. Denn für Fußball-Weltmeisterschaften ist mindestens ein achtstelliger Betrag drin. Siebenstellig bekommt man heutzutage ja schon für die Vergabe von einzelnen Vorrunden-Spielen der Fußball-WM an bestimmte Spielorte“.

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HZ-News 04.10.2010

The Verein formally known as Super FC Bayern:

Nachdem der Start in die neue Bundesliga-Saison für den FC Bayern nicht bei allen statistischen Auswertungen ganz so optimal verlaufen ist wie geplant (u.a. 105% Ballbesitz, 250 Ecken, 5 Tore, 8 Punkte), hat Kalle Rummenigge die Empfehlung bei der Deutschen Fußball Liga eingereicht, dass rückwirkend zum Saisonstart die alte Bauerregel „3 Ecken – 1 Tor“ wieder eingeführt wird. Der FC Bayern würde bei Annahme des Vorschlags in der aktuellen Tabelle bis auf Platz 2 nach vorne rücken.

The Verein formally known as Super FC Bayern – reloaded:

Nach dem katastrophalen Saisonstart hat Kalle Rummenigge mit der unbefristeten Verlängerung aller Spieler-Verträge sowie der Reaktivierung von Michael Rensing, Christian Lell, Luca Toni und Jürgen Klinsmann (als Stürmer) ein Zeichen des Vertrauens an den Bayern-Kader gesendet. „Wenn es gut läuft, ist die Verlängerung von Verträgen Standard. Wir wollen zeigen, dass wir auch in einer kritischen Phase hinter unserem Kader stehen!“ so Rummenigge in der Kabinen-Predigt nach der Niederlage gegen Dortmund.

The Verein formally known as Super FC Bayern – once upon a time forever number one:

Unbestätigten Gerüchten zu Folge plant Kalle Rummenigge den großen Coup: Mittels Fleischimporten aus der Privatmetzgerei von Rad- und Fleisch-Profi Alberto Contador sollen die Stürmer des FC Bayern wieder fit gemacht werden. Außerdem lässt Kalle aktuell täglich Hunderte von vereinslosen Stürmern in der ganzen Welt beobachten und falls sie das Tor treffen sofort importieren. Bereits beim nächsten Heimspiel gegen Hannover plant Kalle, neben Jürg Butt als ausgewiesenen Elfmeter-Spezialisten 10 neue Stürmer auflaufen zu lassen. Kalle, Du schaffst das!

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