Windows Migrationen
- am Beispiel einer internationalen Großbank

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Dann migrieren wir eben mal von XP auf Windows 7. Das hört sich recht einfach an, wenn XP auf ein paar Rechnern abgelöst wird und der Nachfolger Windows 7 installiert werden soll. Und wenn es sich nur um ein paar Standardrechner dreht, dann ist es das auch.

Migrationen sind meist komplexer als angenommen

Ganz anders sieht die Situation aus, wenn eine Großbank neue Betriebssysteme einsetzen möchte und das auch noch im Zuge der Fusion mit einer anderen international tätigen Großbank umgesetzt werden muss. Die Fusion zweier Unternehmen ist IT-technisch alleine schon eine große Herausforderung, weil in der Regel zwei völlig unterschiedliche Infrastrukturen und auch IT-Strategien aufeinandertreffen, die dann zu einem großen Ganzen zusammengeführt werden müssen. Das bedeutet auch, dass hier z.B. die User migriert werden mussten, von vier Domänen in eine neue. Und das geschieht dann immer unter besonders großem Zeit- und Kostendruck, gepaart mit besonders viel Management Attention.

Meist entstehen im Projektverlauf  noch weitergehende  Anforderungen

In diesem Migrationsprojekt gingen die Herausforderung für die eSolve AG aber noch weiter. Die Wertpapierhändler, die an einem der wichtigsten Finanzplätze der Welt, in London, saßen, benötigten auch noch neue Hardware. Und wenn man jetzt noch weiß, dass Händler an ihren Arbeitsplatz-Systemen eine unüberschaubare Anzahl von eigenentwickelten Kleinst-Programmen und Macros einsetzen, die ihre individuellen Arbeitsanforderung unterstützen, dann war dieses Migrationsprojekt fast unmöglich zu realisieren. In vergleichbaren Situationen ist schon so manches Beratungsunternehmen gescheitert. Basierend auf dem langjährigen Banken- und IT-know-how der eSolve AG-Projektmitarbeiter und einem in der Praxis erprobten Vorgehensmodell, konnte die eSolve AG die Migration zusammen mit den Mitarbeitern der Banken zügig vollziehen.